Nostalgie? Bildet euch selbst ein Urteil. Hört rein!

Immer wieder grüßt das Murmeltier….ein Klassiker im TV. Getreu diesem Motto, hört ihr bei uns IMMER MITTWOCHS die Sendereihe, „Wie warˋs eigentlich….“!

 

Wie war`s eigentlich 1979 I

Unter dem Titel Bürgerfunk classic lädt die Servicestelle Bürgerfunk im Kreis Soest zu einer ultimativen Zeitreise ein.

Die Moderatoren Volkhard Haupt und Norbert Hillebrand von Radio Lippeland e.V. beleuchten in der Sendung „Wie war`s eigentlich 1979“ Lippstädter Lokalkolorit z.B. Winter in der Stadt, den Großbrand beim Schuhaus Simon und wagen einen Blick in die Welt.

Musikalisch gibt es ein Wiederhören mit The Police, Rainbow, Carolyn Mas, Head Boys, Dire Straits und Barclay James Harvest

 

 

Wie war`s eigentlich 1979 II – Sport

Die ultimative Zeitreise der Servicestelle Bürgerfunk geht weiter.

„Da sind sie wieder Jung, die 2 vom Bürgerfunk.“ Mit einem Schüttelreim beginnt die sportliche Rückschau auf das Jahr 1979 unter dem Titel „Wie war`s eigentlich“.

Volkhard Haupt und Norbert Hillebrand erinnern an den Handball-Hero Jo Deckarm und lassen andere sportliche Ereignisse Revue passieren.

Musikalisch dabei sind u.a. Earth, Wind & Fire, Supertramp, Thin Lizzy, Gianna Nannini u.a.m.

 

 

Wie war`s eigentlich 1980 I

 In der Zeitreisen-Sendung der Servicestelle Bürgerfunk erinnern die Moderatoren Volkhard Haupt und Norbert Hillebrand von Radio Lippeland e.V. an das Kidnapping der amerikanischen Botschaft in Teheran durch die Revolutionären Garden, den frischen „Grünen Wind“ in der deutschen Politik, das Oktoberfest-Attentat in München mit 16 Toten und den Beginn der Neuen Deutschen Welle, an den 75. Geburtstag des Musikvereins, eine Werbeaktion des Stadtmarketing in Zügen der Deutschen Bahn und das aus für die Willibald Getränke/Blauen Quellen.

Musikalisch gibt es ein Wiederhören mit den Original Mirrors, Frank Zappa, Bob Marley, Franz K., Nina Hagen, Ideal, Grauzone, Ramones, Rheingold, Rolling Stones und Chicago

 

 

Wie war`s eigentlich 1980 II Sport

 „Was machen wir hier eigentlich“, fragt Norbert Hillebrand seinen Moderationskollegen Volkhard Haupt von Radio Lippeland e.V. zu Beginn der Sendung „Wie war`s eigentlich 1980 beim Sport“. In der Zeitreisensendung gibt einen Rückblick auf die Olympischen Winterspiele in Lake Placid wo erfolgreiche DDR-Sportler auftrumpfen, den Boykott der Sommerspiele in Moskau, wo die DDR in der Medaillenwertung auf Platz 2 hinter Russland landete. Beleuchetet wird das Abschiedspiel von Bundestrainer Helmut Schön, die EM in Italien, das Uefa-Pokalendspiel zwischen Borussia Mönchengladbach und Eintracht Frankfurt, die Bundesliga und die Rallye Monte Carlo.

Musikalisch gibt es ein Wiederhören mit Queen, Torfrock, Robert Palmer, Al Jarreau, Abba, Extrabreit, David Bowie, Zeltingerband und Whitesnake.

 

Wie war`s eigentlich 1981 – Deutschland und die Welt

In dieser Ausgabe widmen sich die Moderatoren Norbert Hillebrand und Volkhard Haupt der Bürgermeisterwahl in Berlin. 1981 ist ein unruhiges Jahr. Unruhen in Berlin, Jugendliche gehen in Amsterdam und London auf die Straßen und es kracht gewaltig. In Brockdorf wehren sich 100.000 Menschen gegen die Errichtung des Atom-Zwischenlagers. In Bonn findet eine Groß Demo gegen die Nachrüstung statt.

In Bayern werden in einem Jugendzentrum 141 Jugendliche (15-16 Jahre alt) im Rahmen einer Massenverhaftung festgesetzt. Der Bayerische Ministerpräsident Franz-Josef Strauß spricht von einem Schlag gegen eine neue terroristische Bewegung.

Musikalisch gibt es ein Wiederhören mit Fischer Z, Interzone, Extrabreit, BAP. Ideal, Jon&Vangelis, Michael Schenker, Joe Dolce, Soft Cell und Tom Petty.

 

 

Wie war`s eigentlich 1981 – Lokales

 Mach mal `ne Welle, heißt es zum Einstieg in diese Sendung. Ist es die Kälte- oder Hochwasserwelle in Lippstadt? Dieses Mal ist es das Hochwasser, dass Lippstadt in diesem Jahr gleich dreimal trifft. Die Abrissbirne ist wieder aktiv. Dieses Mal trifft es nach 170 Jahren die Nicolaischule.

Orden und Preise für verdienstvolle Bürger. Verleihung der Ehrenbürgerschaft und Auszeichnung von verdienstvollen Bürgern mit dem Bundesverdienstkreuz und „unser Kalla“ Karl Heinz Rummenigge erhält die Graf-Bernhard Bronzeplastik aus den Händen der Bürgermeisterin Dr. Barbara Christ.

Im Mai findet das 5. Altstadtfest mit dem Altstadtlauf statt. Während das Fest selber trocken über die Bühne geht, fällt der Lauf ins Wasser. Das Volksbank Jugendfestival in der Absendung an der Marienkirche ist ein voller Erfolg. Eine der dortigen Bands ist Zaubergift aus Soest.

1981 ist auch das Jahr der Jubiläen. 125 Jahre Dreifaltigkeitshospital, 75 Jahre Friedrich-Schule und 10 Jahre Städtepartnerschaft Lippstadt-Uden.

In der Woldemei findet die Grundsteinlegung für das dortige Wohn- und Einkaufszentrum statt.

Musikalisch gibt es ein Wiederhören mit BAP, Genesis, Marius Müller-Westernhagen, Helen Schneider, Rolling Stones, Zaubergift, Ultravox, Fischer Z, Die 3 Tornados und Men at Work.

 

Wie war`s eigentlich 1982 – Sportjahr

Volkhard Haupt und Norbert Hillebrand führen in ihrer Sendung durch das Sportjahr 1983. In diesem Jahr gewinnt die 22jährige Münchnerin Silvia Hannika in New York gegen Martina Navratilova das Tennis Masters. Der 72jährige „Hänschen“ Frömming fährt in München den Trabersieg ein. Norbert Schramm wird in Lyon Europameister im Eiskunstlauf.

Beim Thema Fußball-Bundesliga gibt es Erinnerungen an die Trainerlegende Ernst Happel, die Wahl von Horst Hrubesch zum Kapitän des HSV. Der HSV ist auf dem Höhepunkt seiner Vereinsgeschichte und wird Deutscher Meister; die Bayern nur Dritter. Erinnerungen auch an ehemalige Fußballgrößen und die Fußball-WM in Italien mit dem Scandalspiel Duetschland ./. Oesterreich, das offensichtlich geschoben worden ist. Bundestrainer Jupp Derwall weist Absprachen allerdings entschieden zurück.

Musik gibt es von The Catch, Zaza, Eurythmics, UKW, Hubert Kah, Toto, BAP, Icehouse, Supertramp und Roxy Music

 

Wie war`s eigentlich 1983

Volkhard Haupt und Norbert Hillebrand lassen in ihrer Sendereihe ein weiteres Mal bundesrepublikanische Geschichte aufleben.

1983 ist das Jahr der nostalgischen Dekadenz. Der neue Messias Bhagwan ruft und viele Menschen folgen seinem Ruf in das indische Poona. Die Volkszählung wird vom Verfassungsgericht abgeschmettert. Bundeskanzler Helmut Kohl wird in Neuwahlen bestätigt. Vor Jahren hat man die Italiener, Spanier, Griechen und Türken als Gastarbeiter geholt und gebraucht. Doch die neuen Parolen lauten: Ausländer raus. Die Skins schreien diese Parolen lauthals. Das Klima vergiftet sich langsam.

Im Bonner Hofgarten kommen Hunderttausende zusammen, um für Frieden und Abrüstung und gegen den NATO-Doppelbeschluss zu protestieren. Insgesamt bekundeten in der BRD ungefähr 1,3 Millionen Menschen an diesem Tag ihre Ablehnung zur Nachrüstung. Die Protestbewegungen gingen als sogenannter „Heißer Herbst“ in die Politik-Geschichte ein.

Musikalisch wird der Beitrag mit Titeln von Police, Elo, OMD, YES, Blackfoot, Rolling Stones, Mike Oldfield, van Halen, David Bowie und The Beat garniert.

 

Wie war`s eigentlich 1984

Die Moderationskollegen Volkhard Haupt und Norbert Hillebrand sind auf ihrer Zeitreise im Jahr 1984 angekommen und stellen fest: Der Jazz ist wieder da und auch die Glitterocker steigen wieder in den Ring. Deep Purple wird wiederbelegt und auch Tina Turner steigt wieder auf die Bühnen. Michael Jackson hingegen zieht sich zurück, vermarktet sich aber sensatinonell. Superlativ bei Frankie goes to Hollywood. Die zweite Single schmückt der Kopf des amerikanischen Präsidenten Ronald Regan. Beim Abspielen der Single fährt die Nadel durch das Auge des Präsidenten,

Prince löst Michael Jackson als Publikumserfolg ab. Makaber ist der Witz des Präsidenten bei einer Mikroprobe. Er erklärt , gerade den roten Knopf zur Bombadierung der UdSSR gedrückt zu haben. Krieg im Nahen Osten zwischen Iran und Irak. Die amerikanischen Interessen (Öl) sind berührt; Natobündnispartner BRD ist dabei.

Bundestagspräsident Dr. Rainer Barzel tritt zurück. Er war in die Flick-Spendenaffäre verwickelt. Der Sprayer Harald Nägli wird verurteilt. Breakdancefieber in der BRD und DDR.

Die Musik des Jahres kommt von Matt Bianco, Sade, Tina Turner, Michael Jackson, Frankie goes to Hollywood, Queen, Depeche Mode, White Wolf, Mike Oldefield, BJH, Julian Lennon und Simple Minds.

 

 

 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

%d Bloggern gefällt das: